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Neue Stadtverwaltung Bern (NSB)

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Die vor 15 Jahren als Pilotprojekt eingeführte wirkungsorientierte Verwaltungsführung (New Public Management) der Stadt Bern wird weiterentwickelt und vereinfacht.

Die Stadt Bern war 2004 Pionierin in Sachen New Public Management. Seither hat sich das Modell der wirkungsorientierten Steuerung stark entwickelt. Der Gemeinderat ist der Auffassung, dass Planung, Steuerung und Berichterstattung im Bereich der Finanzen und Aufgaben reformiert werden muss. In einem Grundsatzbeschluss wurden Eckwerte festgelegt. So soll der Finanzplanungsprozess mit dem Budget vereinfacht, die Berichterstattung neu konzipiert und auf das Wesentliche fokussiert werden. Zudem sollen die Investitionsplanung, das Controlling und die verwaltungsinternen Prozesse optimiert werden.

Nach dem Beschluss des Gemeinderates im August 2019 das Projekt «Neue Stadtverwaltung Bern (NSB)» weiterzutreiben hat nun der Stadtrat im Oktober dem Grobkonzept mit 69:0 Stimmen zugestimmt. Der Stadtrat hat neu auch eine Sonderkommission ins Leben gerufen, die das Detailkonzept und die Umsetzung begleiten wird.

bpc bolz+partner consulting ag hat die Stadt Bern in der Erarbeitung des Grobkonzepts begleiten dürfen.

Der Link zum Stadtratsvortrag sowie zum Grobkonzept.

SGVW-Tagung vom 5. September in Bern – Macht und Machtverschiebung im digitalen Staat

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Die zunehmende Menge von digitalen Daten wirft viele Fragen auf – nicht nur für Bürgerinnen und Bürger. Wie beantwortet die Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung die Fragen zur digitalen Datenflut? Mit welchen Herausforderungen setzten sich Institutionen beim Austausch von Daten auseinander? Verschieben sich dabei sogar gewisse Abhängigkeiten? Und wie sicher sind dabei die Daten?

Wenn Sie sich in Ihrem Arbeitsalltag diese Fragen auch stellen, dann empfiehlt Urs Bolz, als langjähriges Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Verwaltungswissenschaften, die Teilnahme an der SGVW-Tagung vom 5. September 2019 in Bern. Es diskutieren mit Ihnen Top-Entscheidungsträger und Experten über die Auswirkungen der Digitalisierung und deren Trends.

Seien Sie dabei an diesem analogen Austausch. Melden Sie sich hier an

Soziale Innovation: ein Thema nimmt Schwung auf

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Vermitteln – Vernetzen – Fördern als modernes Innovationsverständnis im digitalen Zeitalter. Die SAGW hat ein Dossier «Soziale Innovation» mit einem Beitrag von Melanie Mettler zur praktischen Umsetzung verfasst. 

Im aktuellen Bulletin der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) widmet sich ein Themendossier dem Begriff «Soziale Innovation» und der Verhaftung der Innovationsdiskussion in einem technologischen Fortschrittsverständnis. Ein modernes Innovationsverständnis im Wandel der Digitalisierung und der Gesellschaft stützt sich jedoch auf einen partizipativen, vernetzten und interdisziplinären Ansatz, der gesellschaftliches Innovationspotential nutzbar machen kann. Melanie Mettler hat einen Beitrag zur praktischen Perspektive von Soziale Innovation verfasst und erste Empfehlungen für einen konstruktiven Umgang mit gesellschaftlichem Innovationspotential formuliert. 

Wie die Erfahrungen mit dem Verein Soziale Innovation Bern Accelerator zeigen, bedarf die Ermöglichung von gesellschaftlicher Innovation der Vernetzung, der Sichtbarkeit und der Skalierungsmöglichkeiten. Ein pragmatisches Wirkungsmonitoring stellt die Agilität der Koordinationstätigkeiten sicher. Auch der Blick ins Ausland zeigt, dass die Chancen von partnerschaftlichen Modellen auf der Grundlage von stabilen Koordinations- und Unterstützungsstrukturen optimal genutzt werden können. 

Link zum Dossier

Link zum Blogbeitrag der SAGW

 

Reformpaket 2017 der Fondation CH2048: Digitale Transformation und Reformbedarf in der Schweiz

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Ziel der Fondation CH2048 ist es, dass die Schweiz auch angesichts der digitalen Transformation im internationalen Wettbewerb weiterhin eine Spitzenposition einnimmt, gleichzeitig aber der soziale Zusammenhalt in unserm Land erhalten bleibt.

Eine Arbeitsgemeinschaft bestehend aus bolz+partner consulting ag und Polynomics AG hat im Auftrag der Stiftung und begleitet von einer Expertengruppe Optionen für den Staat aufgezeigt, die es ermöglichen sollten, diese Ziele zu erreichen. Die Studie identifiziert dabei Reform- und Handlungsbedarf vorab bei der Ausrichtung des Datenrechts, bei der Ausgestaltung der Sozialpartnerschaft sowie im Sozialversicherungs-, Wettbewerbs- und Steuerrecht.

Zur Studie